Rückblick 2018

Unter diesem Menüpunkt möchte ich gerne im Laufe der Zeit das für mich bedeutendste und anstrengendste Jahr nach der Krebserkrankung im Jahr 2016 rekapitulieren. In der Lage meinen Blog in dieser Zeit mit Zeilen zu füllen war ich nicht. So wird es also jetzt einen Rückblick geben, welcher hoffentlich denen Zuversicht schenkt die auch gerade denken: Nichts, aber auch wirklich nichts geht mehr.

Ja und irgendwann schien die Sonne auch für mich wieder

31.12.16 Lasst die Korken knallen

Letztens auf Facebook gelesen:

Mein Jahr in drei Worten?

Bitte nicht noch mal.

Mmmh🤔

Stimmt irgendwie und irgendwie auch gar nicht.

Ich fühle mich heute viel klarer fokussiert auf das Wesentliche und ich weiß jetzt, dass ich mit Krisen umgehen kann. Es macht mich deshalb stolz auf das Jahr zurück zu blicken.

Und natürlich wäre ich doch auch gerne noch die ’nen Arzt nur sporadisch mal zur Routineuntersuchung besuchende pumperlgesunde Seele‘, die noch genauso fit ist wie zu Beginn des Jahres.

Aber Kinners was soll’s?

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Genießt jeden Tag und lasst die Sorgen einfach mal Sorgen sein.

Stellt euch doch mal neben euch und bewertet mit eine wenig Abstand ob es wirklich lohnt sich über jeden Mist und (vermeintliche) Probleme aufzuregen. Könnte fast wetten, dass das bei genauer Betrachtung oftmals gar nicht nötig ist.

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30.10.16 Spontan geht immer

Das kommt dabei raus wenn man Freitag nachmittags gefrustet spontan entschließt der Sonne entgegen zu fahren:

2000 Höhenmeter, 3 Gipfel, 1 traumhafter See, 65 km Allgäu unter den Füßen und 15 Sonnenstunden.

Die neue Woche kann kommen. Sonnenenergie dafür ist genug getankt.

Mag die Zukunft bringen was will, solche Momente bleiben für immer.